Schulen und Internationalität

Am 23. Januar 2014 lud die Bildungsinitiative für das internationale Berlin (BiiB) erneut ein zu Podiums- Diskussion und zwar des Themas

Sind Berliner Schulen auf international mobile Familien (adäquat) eingestellt?

Auf dem Podium kamen zusammen

  • Melanie Bähr, Geschäftsführerin von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
  • Prof. Dr. Ulrike Gutheil, Kanzlerin der TU Berlin
  • Emre Kiraz, Vorsitzender der ATYIAB-Mittelstandsvereinigung
  • Prof. Dr. Harm Kuper, Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften und Psychologie der FU Berlin
  • Dr. Marlene Müller-Rytlewski, Publizistin (Gesprächsleitung)
  • Dr. Rüdiger Traxler, Büro der Berliner CDU-Abgeordneten Hildegard Bentele

Die Gäste im Goldberger Saal der Industrie- und Handelskammer Berlin begrüßend, sprach Christian Töpper (VBKI) das ureigene Interesse der Wirtschaft daran an, den an den Wirtschaftsstandort Berlin ziehenden Familien eine adäquate schulische Umgebung anbieten zu können.  Andreas Wegener (VDP) verwies auf die pädagogische Offenheit, mit der internationale Schulen es verstehen, den Kindern beruflich reisender Eltern Chancen zu erhalten, zu eröffnen und das Gastland schätzen zu lernen.

Das Gespräch auf dem Podium lebte von den spezifischen Berufserfahrungen der Diskutanten. Aus diesen speisten sich sowohl die Hinweise zur Lage des Umgangs mit Internationalität, als auch die Ideen, die praktizierte Internationalität zu erhöhen.

Besonders angesprochen wurden vier Themenkomplexe:

  • Mehrsprachiges Berlin
  • Willkommen in der Stadt
  • Stadt des Einstiegs, Stadt der Gründer und
  • Netze strategischer Partner.

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